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Einführung in die Verwendung eines C-Controlboards

Mit der allgemeinen Verbreitung von Microcontrollern wurden auch flexibel programmierbare Mikrocontroller auf den Markt gebracht. Die Microcontroller aus der C-Control-Reihe sind ein Beispiel dafür. C-Control ist eine Entwicklung der Firma Conrad, wobei aber die einzelnen Komponenten, darunter auch der alles entscheidende Mikrocontroller von anderen Firmen stammen.

Auf einem C-Control-Board sind nicht nur die eingentlichen Mikrocontroller, sondern auch die entsprechenden Stecker und Steckplätze enthalten. Es sind daher zum Betrieb der Boards in der Regel keine Lötarbeiten mehr notwendig. Die Geräte, die mit dem Mikrocontroller gesteuert werden sollen, können in den meisten Fällen direkt mit einem freien Pin verbunden werden.

In einem C-Control-Board wird ein AVR-Prozessor vom Typ ATmega 128 verwendet. Die Abkürzung AVR hat überhaupt keine Bedeutung. Die Technologie geht auf die Diplomarbeit von norwegischen Studenten zurück, die ursprünglich auch den Namen AVR verwendet haben. Die Namen berühmter andere Prozessoren werden Sie bestimmt schon einmal gehöhrt haben. Diese sind z.B.: Motorola, Intel, MSP oder PCI.

In diesem Tutorial soll gezeigt werden, wie man mit dem Board "C-Control Pro 128" ein erstes Testprogramm schreiben kann.

Das Programm wird dabei auf dem PC geschrieben und anschließen über die USB-Schnittstelle auf das Board hochgeladen. In diesem Tutorial wird die Programmiersprache Basic verwendet.

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