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Einführung in die Verwendung von Mikrocontrollern

Was ist eigentlich ein Mikrocontroller?

Immer häufiger verfügen technische Systeme heute über digitale Steuerungen, die ein situationsabhängiges Verhalten ermöglichen. Als Beispiele kann man hier die Steuerung der Kraftstoffzufuhr eines Autos, oder die Steuerung einer Außenbeleuchtung nennen.

Ein Mikrocontroller ist ein informationsverarbeitendes System, das mehrere Komponenten, wie CPU, Speicher, Schnittstellen und vieles mehr in sich vereint. Im Gegensatz zu einem Prozessor hat die Peripherie eine größere Bedeutung für das System, während bei einem Prozessor die CPU das charakterisische Merkmal ist. Der Übergang von Prozessoren zu Mikrocontrollern ist aber fließend und manchmal nicht eindeutig vorzunehmen.

Weil die Herstellung digitaler Systeme häufig mit einem geringen Material- und Kostenaufwand verbunden ist, findet man Microcontroller auch in sehr einfachen technischen Systemen, wie z.B. Leuchtreklamen.

Im Gegensatz zu Microcontrollern, die als Massenprodukte hergestellt werden, verfügen die C-Control-Boards oder Boards, die in PCs eingebaut sind, über eine Vielzahl von Schnittstellen wie serielle Schnittstellen, I2C-Schnittstellen oder USB-Schnittstellen. Mit vielen Boards kann man auch High- und Low-Pegel erzeugen und damit alle Arten elektrischer Systeme ansteuern.

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